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Personal Branding in 2022 – In 10 Schritten zu deiner Personal Brand auf Social Media

Social Media Accounts und verschiedene Logos sozialer Medien

Dein Content-Marketing auf Social Media, ermöglicht es dir, eine Online-Persönlichkeit zu schaffen, die deine Werte und deine beruflichen Fähigkeiten widerspiegelt.

Selbst wenn du die sozialen Medien nur gelegentlich nutzt, fließt das, was du dort erstellst, teilst oder worauf du reagierst, in diese öffentliche Darstellung (dein Image) ein.

Der Aufbau einer Personal Brand erfordert einiges an Arbeit, doch wenn du es richtig angehst, dann wirst du beispielsweise schon in absehbarer Zeit, regelmäßige Kundenanfragen bekommen, viele wertvolle Kontakte knüpfen und step-by-step ein starkes Netzwerk aufbauen.

In diesem Blogartikel erfährst du, wie du in nur zehn Schritten das Grundgerüst für deine persönliche Marke bauen kannst.

Schritt 1: Bringe deine Social Media Accounts auf Vordermann

Entscheide dich, auf welche Social-Media-Plattform(en) du dich konzentrieren willst und lösche sämtliche veralteten Profile, die du nicht mehr nutzt.

Vergewissere dich, dass die Informationen in den Netzwerken, die du nutzen willst, vollständig und auf dem aktuellen Stand sind.

Dies wird dir helfen, den Traffic gezielt auf die Kanäle zu lenken, auf denen du dich und deine Arbeit präsentierst.

Außerdem kannst du auf diese Weise jegliche „fragwürdigen“ Inhalte aus den vergangenen Jahren beseitigen, die als unseriöser Markenton angesehen werden könnten und sich nicht positiv auf dein berufliches Image und somit auf dein Personal Branding auswirken.

Schritt 2: Positioniere dich in deinem Bereich als Experte

Jeder ist Experte für irgendetwas – sei es die Erstellung von genialem Content oder das enzyklopädische Wissen über die eigene Lieblingsserie auf Netflix.

Ist es deiner Meinung nach an der Zeit, ein bisschen mehr zu experimentieren?

Dann finde heraus, auf welche Art von Inhalten deine Follower am stärksten reagiert haben. Kannst du das vielleicht mit anderen Inhalten wiederholen oder möglicherweise etwas umgestalten, um sie erneut zu begeistern?

Je mehr einzigartige und relevante Inhalte du zu dem von dir gewählten Thema erstellst, desto mehr werden dich deine Follower als Experte auf deinem Gebiet wahrnehmen.

Schritt 3: Arbeite effizienter mit Social-Media-Management-Tools

Vergessene Passwörter, ein stressiger Job, die Content-Erstellung und die Pflege deiner Online-Auftritte können sehr zeitaufwändig sein. Um dies zu vermeiden, gibt es zahlreiche Social-Media-Management-Tools, die dir das Leben vereinfachen.

Über solche Tools bist du mit all deinen sozialen Netzwerken verbunden, kannst Cross-Posts für verschiedene Plattformen erstellen und Inhalte planen. Damit entfällt die Notwendigkeit, sich bei allen Websites einzeln anzumelden. Die meisten großen Social-Media-Plattformen, darunter Twitter, LinkedIn, Facebook & Instagram, sind mit diesen Anwendungen kompatibel.

Schritt 4: Poste regelmäßig eigene Inhalte

In den vergangenen Jahren hieß es meist: Je mehr man postet, desto mehr Engagement kann man erreichen. Heutzutage führt zu häufiges Posten jedoch oft zu Ermüdung und Genervtheit. Du solltest den Kontakt zu deiner Audience pflegen, aber auch nicht so viel posten, dass es dich stresst. Eine optimale Posting-Frequenz gibt es zwar nicht, mit 4-5 Beiträgen pro Woche machst du aber sicher nichts falsch.

Ein einziger wöchentlicher Post oder ein monatliches Instagram-Upload bringen dir im Prinzip gar nichts. Aus diesem Grund ist es am besten, wenn du dich auf zwei oder drei sorgfältig ausgewählte Plattformen konzentrierst und versuchst, dort aktiv zu sein, anstatt sporadisch in einem halben Dutzend Netzwerken zu posten.

Es wird Tage geben, an denen du nicht postest, und das ist völlig in Ordnung. Ermittle die wichtigsten Social-Media-Kennzahlen, analysiere die mit deinen Beiträgen verbundenen Daten und entwickle ein funktionierendes Konzept. Wenn du Probleme hast, relevante Inhalte zu finden, die du teilen möchtest und mehr Einblicke in die Themen haben möchtest, die relevant sind, kannst du beispielsweise nach Hashtags suchen, themenrelevante Blogs durchsuchen oder dich für Google Alerts anmelden.

Schritt 5: Lade Freunde und Bekannte ein dich zu begleiten

Du wirst erstaunt sein, wie viele Menschen du bereits in den von dir genutzten sozialen Netzwerken kennst. Es gibt vielleicht Dutzende oder sogar Hunderte von Menschen, mit denen du bisher noch keinen Kontakt hattest. Lade deine E-Mail-Kontakte aus Google Mail oder Outlook oder Kontakte aus deinem Telefonbuch ein, dir zu folgen oder sich mit dir zu verknüpfen. LinkedIn, Instagram, Facebook und Twitter erlauben alle einen kostenlosen Import einer bestimmten Anzahl von Kontakten.

Schritt 6: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance

Dein Ziel ist es, eine unaufhaltsame persönliche Online-Marke zu schaffen, deswegen solltest du sicherstellen, dass es eine ist, die dich widerspiegelt. Du kennst jetzt zwar einige Dinge, die du in den sozialen Medien tun solltest, aber weißt du auch, was du beispielsweise unbedingt vermeiden solltest, damit dein Social-Media-Auftritt einen positiven Eindruck hinterlässt?

Betrachte deine Interaktionen und Inhalte als einen Lebenslauf deiner Arbeit und ein Spiegelbild deiner professionellen Einstellung und deiner Persönlichkeit.

Das Teilen von Inhalten anderer (oder das Kuratieren von Inhalten) ist zwar eine gute Sache, aber nicht das Einzige, was du tun solltest. Du solltest hauptsächlich Inhalte teilen, die du selbst geschrieben oder erstellt hast, um dein Fachwissen zu demonstrieren und einen Expertenstatus aufzubauen. Denn wie bereits oben beschrieben, ist dein Experten-Status eine relevante Kennzahl für dein Personal Branding.

Schritt 7: Gamechanger – Finde relevante Gruppen und trete diesen bei

Sowohl auf Facebook, als auch bei LinkedIn, hast du die Möglichkeit unzähligen Gruppen beizutreten, die sich auf bestimmte Branchen oder Themen konzentrieren. Nutze dafür einfach die Suchleiste des jeweiligen Netzwerks, um relevante Gruppen zu finden, die mit deinem Spezialgebiet zu tun haben. Dort hast du die Möglichkeit, deine Expertise zu zeigen und die Bekanntheit deiner persönlichen Marke zu steigern.

Schritt 8: Sei konsistent in der Außendarstellung

Du hast wahrscheinlich schon gemerkt, dass es wichtig ist, sich an die von dir definierte Persona zu halten. Wenn beispielsweise ein beliebter Politiker plötzlich und radikal die Partei wechseln würde, würde er garantiert über Nacht eine Menge Fans verlieren. Du solltest auch bei deinen Ideen und der Art und Weise, wie du sie präsentierst, konsequent bleiben, damit du einprägsam und vertrauenswürdig bist.

Um den geeigneten Sprachstil für deine Marke zu finden, musst du einiges ausprobieren, aber es gibt auch jede Menge hilfreiche Leitfäden für Personal Branding, mit denen du herausfinden kannst, was für dich am besten passt. Es ist nicht damit getan, einfach zu sagen: „Ich möchte witzig sein“, du musst vielmehr passende Konzepte für deine Ideen entwickeln, um deinen Standpunkt zu untermauern.

Wenn du deine persönlichen Grundsätze befolgst, kannst du die Wahrnehmung der anderen kontrollieren. Du kannst allerdings auch, einen ansonsten makellosen Ruf schädigen, wenn eines deiner Profile mit Inhalten oder Bildern auftaucht, die überhaupt nicht zu dem Image deiner Marke passen.

Schritt 9: Analysiere die ‚Großen‘

Kooperationen mit relevanten Influencern, sind eine geniale Möglichkeit, um deinen Brand noch schneller, noch bekannter zu machen. Allerdings dauert es in der Regel eine gewisse Zeit, bis diese bereit sind, mit dir zusammenzuarbeiten.

Du solltest dich daher zunächst darauf konzentrieren, viel Zeit damit zu verbringen, beständig neue, spannende Inhalte zu veröffentlichen und step-by-step ein relevantes Netzwerk aufzubauen, um überhaupt erst einmal, von den ‚Großen‘, als Experte wahrgenommen zu werden.

LinkedIn ist beispielsweise ein hervorragender Ort, um andere Experten in deiner Branche zu finden und mit ihnen in Kontakt zu treten, ebenso wie einige der führenden Influencer-Marketing-Tools. Sobald du die wichtigsten Influencer in deinem Bereich gefunden hast, analysiere deren Netzwerke, Posting-Gewohnheiten und Inhalte, um herauszufinden, was du besser machen könntest. Achte darauf, wie ihre Follower auf verschiedene Beiträge reagieren und lerne von ihren Branding-Strategien und ihrer Vorgehensweise.

Schritt 10: Mein persönlicher Tipp für dich

Der beste Weg, eine Personal Brand auf Social Media aufzubauen, ist, die Grundlagen zu verstehen. Lerne in sozialen Netzwerken zu recherchieren, um deine Zielgruppe zu verstehen und herauszufinden, welche Inhaltsformate für dich am besten geeignet sind, um eine entsprechende Strategie zu entwickeln und zu wissen wo du hinwillst und wie du dorthin gelangst.

Zudem solltest du die Besonderheiten der einzelnen Social-Media-Plattformen kennen und herausfinden, wie du deine einzigartige Message am besten präsentieren kannst. Mit ein bisschen Übung wirst du schnell herausfinden, welcher Kanal am besten funktioniert und wie du die Erfolge messen kannst. Am besten startest du noch heute, und suchst dir einen passenden Social-Media-Marketing-Kurs oder meldest dich unverbindlich für mein 1:1 Social-Up Coaching-Programm. Alle weiteren Infos zu mir und meinem Angebot findest du hier.

Portrait des Inhabers der JS Media & Marketing Agentur aus Mutterstadt, zu sehen ist Jan Schneider

Hallo, ich bin Jan Schneider, 29 Jahre alt und Inhaber der Online-Marketing-Agentur JS Media & Marketing aus dem rheinland-pfälzischen Mutterstadt. Neben dem klassischen Agenturgeschäft bieten wir zusätzlich auch ein sehr individuelles 1 zu 1 „Social-Up Coaching“ an.

Hier entwickeln wir gemeinsam deine optimale Social Media Strategie und du bekommst von mir persönlich alles mit an die Hand, was du im Bezug auf maximale Effizienz in deinem Social Media Marketing wissen solltest.

Beste Grüße, Jan Schneider, Inhaber JS Media Marketing. Mutterstadt, den 19.04.2022

Geschrieben von Jan Schneider

16/04/2022

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1 Kommentar

  1. דירות דיסקרטיות בבת ים

    An intriguing discussion is definitely worth comment. Theres no doubt that that you should write more on this subject, it might not be a taboo subject but usually people dont talk about these topics. To the next! Best wishes!!

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